Corona Transition / Was bewirken Masken tatsächlich?

Corona Transition:
Was bewirken Masken tatsächlich?, Online verfügbar unter https://corona-transition.org/was-bewirken-masken-tatsachlich, 17.11.2020.
Abstract:
Zwölf Grafiken belegen, dass die Maskenpflicht nicht dazu beiträgt, COVID-19 zu stoppen.
Yinon Weiss, ein Bioingenieur aus den USA, zeigt anhand eindrücklicher Grafiken auf, dass das Maskentragen weltweit keinen Einfluss auf den Verlauf der «Pandemie» hat – unabhängig davon, wie streng die Maskengesetze sind und wie hoch die Maskentragkonformität der Bevölkerung ist.
Eigentlich keine überraschende Erkenntnis, wenn man sich zusätzlich jene Studien anschaut, die die lautstark propagierte positive Wirkung des Maskentragens infrage stellen.
Standorte:
https://corona-transition.org/was-bewirken-masken-tatsachlich

Anmerkung: CT erwähnt im Kontext zum Artikelthema einige weitere Studien aus dem englischsprachigen Raum.
Diesen möchten wir noch weitere beigeben:

1. I. Kapstein Studie
„Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat 1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist 2. sogar potenziell kontraproduktiv.
Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht gegeben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO.

Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.“

Zur Studie
Gesamtes WerK: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591#info
Auszüge: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
PDF Download: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf

2. D. Prousa – Studie
Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen.
Unter Mitarbeit von Leibniz Institut Für Psychologische Information Und Dokumentation. Online verfügbar unter https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751, zuletzt geprüft am 20.07.2020.
Diese deutschlandweit erste umfangreiche und abgeschlossene „Research-Gap“-Studie mit merkmalsspezifisch ausreichender Repräsentativität und einer Stichprobengröße von 1.010 fokussiert Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Basis der Datenerhebung war der spezifisch konstruierte, reliable Fragebogen „FPPBM“ mit 35 Items. Insbesondere mehrere Fragen mit völlig freien Antwortmöglichkeiten (hunderte anonymisierter Original-Antworten: Anhang 4!) verleihen eine besondere Validität. Die populationsbeschreibende Untersuchung operiert statistisch vor allem mit dem erwartungstreuen, konsistenten, effizienten und suffizienten Schätzer P (Prozentwert) und konfidenzintervall-basierten Aussagen über die Grundgesamtheit: die sich durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen nennenswert belastet erlebenden Menschen. Als in den Rahmen der Attributionstheorie und des biopsychologischen Modells einordnebares Ergebnis steht zum einen der statistisch signifikante Zusammenhang eines solchen Belastungsempfindens mit den Merkmalen „hohes Gesundheitsbewusstsein“, „hohe kritische Geisteshaltung“, „sehr geringe Erkrankungsangst“ und „Hochsensibilität/Hochsensitivität“. Zum anderen hat „die Maske“ das Potenzial, über entstehende Aggression starke psychovegetative Stressreaktionen zu bahnen, die signifikant mit dem Grad belastender Nachwirkungen korrelieren. Depressives Selbsterleben wird hingegen weniger direkt ausgelöst/verstärkt, sondern über ein als beeinträchtigt erlebtes Selbst- und Körperempfinden. Allgemeiner „Corona-Stress“ hingegen löst häufiger direkt depressives Erleben statt Aggression aus bzw. verstärkt dies. Die Tatsache, dass ca. 60% der sich deutlich mit den Verordnungen belastet erlebenden Menschen schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen erlebt, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne), sprengte alle Erwartungen der Untersucherin. Die Ergebnisse drängen auf eine sehr zeitnahe Prüfung der Nutzen-Schaden-Relation der MNS- Verordnungen.
Standorte:
https://doi.org/10.23668/PSYCHARCHIVES.3135
https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

3. NBER-Studie
Corona Transition, NBER-Studie: Maskenpflicht und Lockdown brachten nichts, Online verfügbar unter https://corona-transition.org/nber-studie-maskenpflicht-und-lockdown-brachten-nichts, 03.09.2020.
Erstmals belegt eine Metastudie, dass Lockdowns und Maskenzwang keinen Einfluss auf den Verlauf von Covid-19 hatten. Die Studie stammt vom renommierten, 1920 gegründeten National Bureau of Economic Research (NBER).
https://www.aier.org/article/lockdowns-and-mask-mandates-do-not-lead-to-reduced-covid-transmission-rates-or-deaths-new-study-suggests/.


Mehr zu Masken siehe: https://conspirantencompendium.wordpress.com/category/indizienregister/grundrechte-buergerrechte-menschenrechte/massnahmen-kollateralschaeden/maskenpflicht-entmuendigung/