Rubikon: Die Schnelltestgefahr.

Rubikon; Madita Hampe:
Die Schnelltestgefahr.
https://www.rubikon.news/artikel/die-schnelltestgefahr, 14.04.2021.
Die regelmäßigen Testungen an Schulen werden mit Tupfern durchgeführt, die einen hochgradig krebserregenden Inhaltsstoff enthalten.

Ihre Tupfer wurden in vielen Fällen mit dem hochkrebserregenden Stoff Ethylenoxid sterilisiert. Dieses Verfahren ist in der EU verboten. Doch die strengen Grenzwerte wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach nicht eingehalten, weshalb sogar ganze Anlagen aufgrund einer potenziellen Gefährdungslage geschlossen werden mussten. Für ZDF und Correctiv scheint das jedoch völlig unproblematisch, um nicht zu sagen, eine Verschwörungstheorie zu sein. Ein Faktencheck zum Faktencheck.

Rubikon; Prof. Christian Kreiß: Der Ausnahmestaat.

Rubikon; Christian Kreiß:
Der Ausnahmestaat.
https://www.rubikon.news/artikel/der-ausnahmestaat, 13.04.2021.
Costa Rica gehört zu jenen Ländern, die beweisen, dass ein weniger harter Lockdown nicht einmal im Ansatz zu einem Massensterben führt.

Beim häufigen Herumreisen mit dem Mietauto im Land sahen wir, dass alle Läden offen waren, alle Friseure, Restaurants, Hotels et cetera. Es war kein Lockdown zu erkennen. Fröhliche, unbeschwerte Menschen, die Restaurants und Hotels gut besucht. In den Läden und Restaurants — auf dem Weg bis zum Sitzplatz — gibt es Maskenpflicht. Sie wird aber häufig nicht sehr ernst genommen. FFP2-Masken scheinen dort so gut wie nicht zu existieren, auch medizinische Masken sind die große Ausnahme. Es war eine ungeheuer spannende Zeit.
Dann zurück in Deutschland: Ich habe den Eindruck, das Land ist schwer krank, nicht COVID-krank, sondern seelisch und geistig


Rubikon; Roland Rottenfußer: Spitz auf Knopf.

Rubikon; Roland Rottenfußer:
Spitz auf Knopf.
https://www.rubikon.news/artikel/spitz-auf-knopf, 03.04.2021.
… In der jetzigen Lage könnten sich die Dinge in beide Richtungen entwickeln, zwei „Erzählungen“ konkurrieren miteinander. Die eine läuft auf eine Voll-Diktatur zu, die andere darauf, dass sich das System selbst ad absurdum führen und durch wachsenden Widerstand in der Bevölkerung gestürzt werden könnte. Obwohl viele jetzt erschöpft sind, ist es nicht an der Zeit, in Lethargie zu versinken. Wir müssen unsere Anstrengungen noch einmal bündeln und auf die Hoffnung setzen. Der Rubikon wird mit seiner Aufklärungsinitiative nicht nachlassen. Aber er schafft es nicht ohne seine Leserinnen und Leser.