Aufstehen für die Kunst.

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Aufstehen für die Kunst.
Online verfügbar unter https://www.aufstehenfuerdiekunst.de/#unterst%C3%BCtzer*innen, 07.12.2020.
Abstract:
Eine Gruppe von international renommierten Konzert- und Opernsänger*innen, Dirigent*innen, Instrumentalsolist*innen sowie Musiker*innen führender Symphonie- und Opernorchester hatte geplant, am 7. Dezember 2020 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einen Antrag zu stellen, um die zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie verordnete vollständige Schließung von Konzert- und Opernhäusern rechtlich überprüfen zu lassen. Nach der Ausrufung des Katastrophenfalls in Bayern am Sonntag, den 6. Dezember 2020, stellen die Künstler*innen ihr einstweilen Anliegen zurück. Die geplanten rechtlichen Schritte werden vor dem Hintergrund der aktuellen Situation derzeit neu bewertet.

Zu diesem Anlass fand am Montag, 7. Dezember, 12 Uhr im Carl-Amery-Saal im Gasteig München ein Pressetermin statt.

Diese wurde aufgezeichnet und ist hier zu sehen.
Standorte:
https://www.aufstehenfuerdiekunst.de/

Der Kinderschutzbund Bundesverband e.V. / Angeordnete Isolierung von Kindern mit Corona-Verdacht verletzt Kinderrechte.

Der Kinderschutzbund Bundesverband, Angeordnete Isolierung von Kindern mit Corona-Verdacht verletzt Kinderrechte, https://www.dksb.de/fileadmin/user_upload/2020-07-31_PMCoronaKinderAbsonderung.pdf, 31.07.2020.

Den Kinderschutzbund erreichen aktuell Berichte, dass Gesundheitsämter die Isolierung von unter Corona-Verdacht stehenden Kindern im eigenen Haushalt anordnen. Auch sehr junge Kinder sollen demnach getrennt vom Rest der Familie in ihrem eigenen Zimmer aufhalten. In mindestens einem Fall, der uns vorliegt, wird der Familie bei Zuwiderhandlung mit der Herausnahme aus der Familie des 8-jährigen Kindes gedroht.

Zum Artikel: https://www.dksb.de/fileadmin/user_upload/2020-07-31_PMCoronaKinderAbsonderung.pdf

Deutsche Krebsgesellschaft / Pressemitteilung: Corona – Zu spät diagnostizierte Krebsfälle

Deutsche Krebsgesellschaft / Pressemitteilung: Corona – Zu spät diagnostizierte Krebsfälle
Online verfügbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onkologische-versorgung-waehrend-der-covid-19-pandemie-warnung-vor-einer-bugwelle-an-zu-spaet-diagnostizierten-krebsfaellen.html, 23.04.2020.
Abstract:
Gravierende Einschränkungen in allen Teilen Deutschlands erkennt die Taskforce bei den Abklärungen von Krebserkrankungen und Früherkennungsuntersuchungen. Vielfach vermeiden die Patienten selbst aus Furcht vor einer Ansteckung mit dem Virus den Arztbesuch.

„Die Taskforce rät allen Patienten, Untersuchungstermine zur Abklärung verdächtiger Symptome und eventuell verschobene Therapien unbedingt so bald wie möglich wahrzunehmen. ‚Wir empfehlen auch, die Kapazitäten zur Abklärung und Therapie von Krebserkrankungen im regionalen Bereich durch Leitstellen zu koordinieren, die idealerweise an die großen Krebszentren angegliedert sind,‘ sagt Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft. ‚Patienten könnten die Leitstellen dann über spezielle Hotlines erreichen.’“
Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.,

’Grundsätzlich war die onkologische Therapie in Deutschland während der COVID-19-Pandemie bisher gesichert und wir konnten keine bedrohlichen Versorgungsengpässe für Krebspatientinnen und -patienten feststellen‘, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe. ‚Doch wir erkennen inzwischen auch, dass das Versorgungssystem spürbar gestresst ist und die Einschränkungen aufgrund der Krisensituation negative Auswirkungen für Krebspatienten haben können.’“
Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe.,
Standorte:
https://www.krebsgesellschaft.de/onkologische-versorgung-waehrend-der-covid-19-pandemie-warnung-vor-einer-bugwelle-an-zu-spaet-diagnostizierten-krebsfaellen.html
Quelle der Titeldaten:
http://www.krebsgesellschaft.de