Peds Ansichten: Wer ist hier kriminell? – Das Grundgesetz im öffentlichen Raum vorzulesen, ist gleichbedeutend mit einer verbotenen Demonstration?

Peds Ansichten:
Wer ist hier kriminell? – Das Grundgesetz im öffentlichen Raum vorzulesen, ist gleichbedeutend mit einer verbotenen Demonstration?
https://peds-ansichten.de/2021/04/polizei-rechtsbruch-grundgesetz/,19.04.2021.
Das Grundgesetz im öffentlichen Raum vorzulesen, ist gleichbedeutend mit einer verbotenen Demonstration? Das Verbrechen eines Mannes in Dresden bestand darin, dass er aus dem Grundgesetz vorgelesen hatte. Er wurde für die „Sicherheitskräfte“ damit automatisch zum Versammlungsleiter einer verbotenen

Siehe dazu auch Ken Jebsens ähnlichen Erfahrungsbericht hier unter:
> Lies keine Zeitungen, laß dich nicht impfen und reg dich nicht auf (2 kleine Aufreger zum einjährigen Geburtstag der Corona-„Pandemie“), 11.03.2021

Corona Doks: Flashmob Aschaffenburg

Corona Doks:
Flashmob Aschaffenburg 14.4.2021.
https://www.corodok.de/flashmob-aschaffenburg-14-4-2021/, 16.04.2021.
„Wenn Sie eine Versammlung mach wollen, brauchen Sie einen Versammlungsleiter!“ ruft die überraschte Polizistin.*
*[Antwort: „Es gibt keinen.“]

URL: https://www.youtube.com/watch?v=MWqyZ4DAMyg

Maßnahmen*kritiker sollten sich zu erkennen geben (Allianz der ungespritzten Zitronen) [<30.03]

Achtung! An diesem Text wird immer mal wieder weitergeschrieben, es ist ein spontaner Einfall für eine ständige Gemeinschaftsaktion, die möglicherweise nie zu Stande kommt und sowieso völlig bescheuert ist; das macht aber alles nichts, die Gedanken sind frei. (Ja wo laufen sie denn?!)
Jeder, der möchte, kann seine Vorschläge, Einwände oder sonstigen Einfälle gerne ins untenstehende Kommentarfeld schreiben.

Hier nun die Vorüberlegung, eingeleitet mit diesem Bild:

10 Leute sitzen in der Straßenbahn, jeder hat eine Maske auf.
7 davon fühlen sich damit vor Viren geschützt und sicher (sicherer, am sichersten) und manche unter ihnen tun es, weil sie glauben, sie würden dadurch andere Menschen schützen.
Kurz gesagt: 7 Leute halten den Maskenzwang für sinnvoll, 3 eher nicht oder vereinfachter ausgedrückt: 7 Menschen sind dafür, 3 sind dagegen. Wogegen oder wofür genau, ist hier egal, aber eines ist dabei klar: Diejenigen, die dafür sind, erkennen sich an den Masken, die 3 anderen erkennen sich leider nicht.
Die sieben denken also, sie wären zehn und von den dreien denkt jeder, daß er der einzige (Andersdenkende) wäre. Es vertut sich aber jeder von diesen bei zweien, jedenfalls dann, wenn es nicht neun von zehn sind, sondern nur sieben von zehn. Wenn nun aber deutlich wird, daß es nicht neun von zehn sind, sondern sieben von zehn, fühlen sich die drei doch schon besser.
Man stelle sich nur vor, alle Fahrgäste „trügen“ eine Maske und alle wären eigentlich dagegen…

Ich finde, damit könnte man doch was anfangen. Nur was? Man müßte sich zu erkennen geben, ein Zeichen wäre nötig, eine Kennzeichnung sozusagen, so daß man gleich erkennt ‚Aha, da vorne sitzt jemand, der es ganz ähnlich sieht wie ich‘.
Wie könnte so ein Zeichen aussehen?

… 24.03.
Mir fällt nicht viel mehr ein, als daß man sich vielleicht eine FFP2-Maske um den Oberarm schnallen könnte.

…25.03.
Auch ginge vielleicht ein selbstgebasteltes Fähnchen, das man ins Ohrenhalter-Gummiband eindreht, als Fahnenmast könnte man ja ein Wattestäbchen benutzen. Allerdings hält das nicht so gut bei Wind und Wetter. Ich komme also nicht wirklich weiter mit dieser Idee für eine fortwährende Daueraktion, an der vor allem ja der Einzelne in der Menge problemlos teilnehmen könnte. Andere, die zum Beispiel im Internet aktiv sind, vielleicht gar einen Wahrheitsverkündungs-Superblog betreiben, könnten sich ja vielleicht neben der Pflicht-Gesichts-Maske und der Protest-Oberarm-Maske eine goldene Pappnase mit eingebauten LED-Lämpchen aufsetzen, welchselbige, allwo sie am hellsten leuchtet, davon kündet, daß er derjenige ist, der die Welt hiermit gerettet hat.

…30.03.
Desweiteren könnten sich die Maßnahmenkritiker und diejenigen, die auf das Testen und Impfen lieber gerne verzichten möchten, unter dem Namen Allianz der Ungeimpften (o.ä.) vereinigen und vernetzen. Neben der Direktbegegnung im Alltag hätte man damit noch die Möglichkeit zur weiteren Kontaktaufnahme. Das persönliche Umfeld könnte so (wieder) heranwachsen (nachdem man von den Dauer-Getesten und Geimpften verstossen wurde) und gegenseitige Beihilfe wäre möglich, z.B. spontane Spendenaktionen für diejenigen, die von der staatlich erwünschten und gesellschaftlich mitgeförderten Diskriminierung besonders hart getroffen wurden.

Statt Allianz der Ungeimpften könnte man diese Vereinigung auch Allianz der ungespritzten Zitronen nennen (Aduzi). Als Erkennungszeichen dient dann ein getrocknetes Zitronenscheibchen, das man ja leicht über dem Herzen oder am Ärmel anbringen kann. Damit würde auch der Zitronenfachhandel wirtschaftlich angekurbelt werden, der ja (wie so viele andere Bereiche auch) im Zuge der „Staatlich verordneten Volksgesundheitsbehandlungsverordnung zum Zwecke der Rettung der systemrelevanten Pharmaindustrie (StvVgVOzZdsP)“1 ein wenig vernachlässigt wurde.


Hintergrundgedanken, 22.3.
Hintergrund der Überlegung ist die Frage, ob es nicht an der Zeit wäre, daß alle Menschen im Lande, die den Maßnahmen2 und Corona-Schutzverordnungen kritisch (und weitestgehend hilflos) gegenüberstehen, nun auch öffentlich dazu stehen und sich zu ihrer Meinung, Ansicht und Einstellung „bekennen“ sollten [noch während sie sich fügen, gezwungener Maßen]. Es klingt unwahrscheinlich, doch könnte es durchaus so sein, daß es mehr kritische Leute gibt, als es ausschaut, die meisten es aber kaum zu veräußern wagen; schließlich ist es nicht schön und inzwischen sogar teils gefährlich, auch nur die geringste Kritik zu üben, geschweige denn in der Tat auszuüben, denn im ersten Fall werden sie als Covidioten oder angebliche „Corona-leugner“ abgestempelt und im zweiten Fall diskriminiert oder bestraft.
Bedauerlich ist es hierbei die Spaltung in zwei „Gruppen“, doch ebenso bedauerlich der Umstand, daß die etwaigen Gleichgesinnten der Gruppe der Andersdenkenden nicht miteinander ins Gespräch kommen, da die Maßnahmen (Maske, Kontaktverbot, Lockdown) dies verhindern. Nun könnte man aber statt zunehmend ins Abseits und in die Frustration zu geraten, sich sozusagen selbst offensiv kennzeichnen (outen), um damit dann weiterhin zwar den Erforderlichkeiten (einstweilen noch) zu entsprechen, zugleich aber mit dem andern Gekennzeichneten zum Beispiel einen gemeinsamen Plausch zu beginnen. (Am besten laut und deutlich, so daß alle Beisitzenden, die noch kuschen, die eine oder andere Info mitbekommen).
Denn nicht jeder von den aufgeklärten, kritischen Leuten hat den Mut oder überhaupt die Kraft, stets ohne Maske den Supermarkt, den Bus, den Park (soweit kommts noch) zu betreten, geschweige denn am Arbeitsplatz so zu erscheinen. Wieviele Leute aber gibt es, die es täglich tun (müssen), obwohl sie überhaupt nicht damit einverstanden sind und sogar wissen, daß sie sich eigentlich im Recht befinden, sich dem Unrecht aber beugen müssen, wenn sie nicht schwere Probleme bekommen wollen. Das allein ist schon sehr belastend und noch belastender der Eindruck, hiermit allein zu sein – überall Maskengesichter zu sehen (> Bonjour Tristesse!)3 und vermuten zu müssen, daß es bald regelmäßig getestete und durchgeimpfte Menschen sein könnten, während man selbst wie ein Ausgestossener behandelt wird.
Doch das ist eben nicht so. Vermutlich sind mehr Leute überhaupt nicht (mehr) mit alledem einverstanden, als man denkt. Die sollen nicht nur auf Demos zusammenkommen, sondern täglich überall.



Anmerkungen:

-Mag sein, daß irgendjemand augenblicklich schon eine ähnliche oder gleiche Idee hat oder bereits hatte und längst schon einige Leute so ein Zeichen auftragen. Sollte das der Fall sein, so ist der obige Text ohne Belang. Bitte nur um kurze Info, denn ich hätt‘ auch gern so ein Zeichen!
CCC 22.03.21


[1] Die sogenannte „Staatlich verordnete Volksgesundheitsbehandlungverordnung zum Zwecke der Rettung der systemrelevanten Pharmaindustrie (StvVgVOzZdsP)“ ist ein der CCC-Redaktion vorlügendes Geheimpapier eines whistleblasenden Insiders, über dessen Anonymität die CCC-Redaktion in Kenntnis gesetzt wurde.
[2] Zu den kritisierten Maßnahmen zählen insbesondere: Lockdown, Maske, Testen, Impfen
[3] „Ich trotze den Notmassnahmen, verlasse mein quarantänekonformes Domizil, mache mich unmaskiert auf den Weg zur Bootshaab am See. Maskentragende Zombies, so weit das Auge reicht, ausweichend, abweisend, bonjour tristesse! Wir sind sterblich. Weder die Notmassnahmen noch die Apparatschiks verhelfen uns zum ewigen Leben, die Epidemie wird weitere Opfer fordern. Der Verlauf der Epidemie in unserem Land ist gutartig. Aber steht die durch die Notmassnahmen möglicherweise erreichte Verlangsamung der Ansteckungen nicht in groteskem Missverhältnis zu den induzierten Schäden medizinischer, sozialer und gesellschaftlicher Natur? Und, übelstes aller Übel, die Massnahmen verlängern die Dauer der Pandemie. … „
– Professor Dr. Urs Scherrer, Kardiologe, emeritierter Professor für Medizin an der Universität Lausanne und heute Forschungsgruppenleiter am Inselspital Bern, Quelle: Info-Sperber: Corona: «Die Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch», https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Corona-Die-Katastrophenszenarien-waren-offensichtlich-falsch, 16.05.2020