Naturstoff-Medizin/Dr. Joseph Mercola: Bill Gates enthüllt die wahren Ziele hinter COVID-19

Naturstoff-Medizin/Dr. Joseph Mercola: Bill Gates enthüllt die wahren Ziele hinter COVID-19
https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/bill-gates-enthuellt-die-wahren-ziele-hinter-covid-19/, 27.04.2020.
Bill Gates hat seine »Stiftung« dazu genutzt, politische Macht anzuhäufen. Aber wer profitiert letzten Endes wirklich von seiner »Wohltätigkeit«? Wir opfern die finanzielle Stabilität und die geistige Gesundheit mehrerer hundert Millionen Menschen, dabei räumt sogar Dr. Anthony Fauci ein, dass die Sterblichkeitsrate nur auf dem Niveau der saisonalen Grippe liegt. Was steckt also wirklich dahinter?
“Auf Gates passt sicherlich auf die Beschreibung von jemandem, der sowohl das Heft in der Hand hat als auch von der COVID-19-Pandemie in hohem Maße profitieren wird. Wie das geht? Nun, erstens, indem er exakt in die Branchen investiert, denen er Geld spendet, und zweitens, indem er eine globale Gesundheitspolitik bewirbt, die den Firmen, in die er investiert hat und die er unterstützt, zugutekommt.


In Wirklichkeit sollten Bill und Melinda Gates zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. In dieser Schärfe steht es im Nation-Artikel nicht, aber meiner Meinung nach will der Artikel darauf hinaus. Wohltätige Gelder dafür zu nutzen, Forschung von Unternehmen voranzutreiben, an denen man beteiligt ist, verstößt gegen das Gesetz.

Deutschlandfunk: Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation, Das Dilemma der WHO

Deutschlandfunk, Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation, https://www.deutschlandfunkkultur.de/unabhaengigkeit-der-weltgesundheitsorganisation-das-dilemma.976.de.html?dram:article_id=423076, 17.07.2018.

Nicht nur Gates übe Macht auf die WHO aus, sagt Thomas Gebauer. Das täten auch die Konzerne, mit denen die Gates-Stiftung ihr Geld erwirtschaftet.
„Woher kommen eigentlich die Mittel, die Bill Gates einsetzen kann? Diese Frage wird kaum gestellt. Er hat das Geld ja aus Anlagevermögen. Er legt sein Kapital in bestimmten Industriezweigen an, die, wenn man genau hinschaut, allesamt etwas zu tun haben mit krankmachenden Bedingungen.“ 

Laut ihrer Steuererklärung für 2015 hält die Gates-Stiftung direkt Coca-Cola-Aktien im Wert von 500 Millionen und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen PepsiCo, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharma-Konzernen GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.
Die Gates-Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Coca-Cola-Aktien im Wert von 17 Milliarden Dollar und Kraft-Heinz-Aktien im Wert von 29 Milliarden Dollar.
Für die Gates-Stiftung heißt dies: Je mehr Profite die genannten Firmen machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates-Stiftung daran hindern, das Geld zu erwirtschaften, mit dem die Stiftung die WHO finanziert.

Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates-Stiftung unter den gegenwärtigen Bedingungen kaum aufzulösen ist. Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO, sagt der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta. Die Konzerne bauten systematisch ihren Einfluss auf die WHO aus und gingen dabei ganz unverblümt vor.
Zum Artikel: https://www.deutschlandfunkkultur.de/unabhaengigkeit-der-weltgesundheitsorganisation-das-dilemma.976.de.html?dram:article_id=423076
Web-Archiv: https://web.archive.org/web/20200507153346/https://www.deutschlandfunkkultur.de/unabhaengigkeit-der-weltgesundheitsorganisation-das-dilemma.976.de.html?dram:article_id=423076

Frankfurter Rundschau: Bill & Melinda Gates-Stiftung Die Privatisierung der Weltrettung.

Frankfurter Rundschau / Bill & Melinda Gates-Stiftung Die Privatisierung der Weltrettung, Online verfügbar unter https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html, 17.02.2017.

Das hat dem Milliardär mit einem Vermögen von 85,2 Milliarden Dollar nicht nur viel Anerkennung gebracht, sondern auch Einfluss auf Regierungen, Universitäten und die Vereinten Nationen. Wer Geld von der Stiftung bekommt, muss sich nach deren Vorgaben richten.

Die Bundesregierung arbeitet seit 2006 mit der Stiftung und gehört zu den Financiers der Globalen Allianz für Impfstoffe (Gavi). Die Gates-Stiftung stellt 20 Prozent des Budgets der öffentlich-privaten Partnerschaft. Gavi unterstützt Impfprogramme für Kinder in armen Ländern sowie die Entwicklung von Impfstoffen.
2015 versprach Bundeskanzlerin Angela Merkel, bis 2020 600 Millionen für Gavi bereitzustellen. Das sind im Schnitt 120 Millionen Euro pro Jahr– viermal mehr als der Pflichtbeitrag der Bundesregierung zur Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Zum Artikel: https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html
17.02.2017. „Aktualisiert: 09.01.19“, https://web.archive.org/web/20200531172211/https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html