Multipolarmagazin, Karsten Montag: Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind.

Multipolarmagazin:
Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind.
https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-todeszahlen-nicht-plausibel, 17.04.2021.
Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet, dass im vergangenen Jahr mehr als 30.000 Menschen über 80 Jahre Opfer von COVID-19 geworden sind. Eine vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Grafik erzeugt in diesem Zusammenhang den Eindruck, dass in Deutschland 2020 eine deutliche Übersterblichkeit zu verzeichnen war und die vom RKI gemeldeten COVID-19-Sterbefälle einen nachvollziehbaren Anteil daran haben. Beides ist jedoch falsch, sowohl der Eindruck einer Übersterblichkeit als auch die Plausibilität des Anteils der COVID-19-Sterbefälle. Eine statistische Spurensuche.

Blauer Bote: Sterbefälle 11 % unter Durchschnitt und Abbau von Intensivbetten größer als Rekordwert an Corona-Intensivpatienten

Blauer Bote:
Sterbefälle 11 % unter Durchschnitt und Abbau von Intensivbetten größer als Rekordwert an Corona-Intensivpatienten –.
http://blauerbote.com/2021/04/16/sterbefaelle-11-unter-durchschnitt-und-abbau-von-intensivbetten-groesser-als-rekordwert-an-corona-intensivpatienten/, 16.04.2021.
Pandemie ohne Tote? Das Statistische Bundesamt hat per Pressemitteilung vom 13. April 2021 öffentlich gemacht, dass die Zahl der Toten im März 2021 ganze 11 Prozent unter der Durchschnittszahl der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat lag. Fast zehntausend Personen weniger als sonst durchschnittlich im März sind im „Corona-Monat März 2021“ gestorben.

Laufpass: Das Evidenz-Fiasko – Corona, eine Pandemie?

Laufpass:
Das Evidenz-Fiasko – Corona, eine Pandemie?,
In: LAUFPASS | Das Magazin für Nachdenkliche in bewegten Zeiten, 01.12.2020. Online verfügbar unter https://laufpass.com/gesellschaft/das-evidenz-fiasko/,
Abstract:
Corona-Krisen-Management: Irrfahrt ohne Plan und Ziel.
Bereits in der Frühphase der ausgerufenen Pandemie mahnte Prof. Dr. John Ioannidis von der Stanford University, einer der angesehensten Epidemiologen der Welt, zu Besonnenheit. Noch am Tage vor dem Lockdown in Deutschland schrieb er (1): „Die aktuelle Coronavirus-Krankheit, COVID-19, wurde als eine Pandemie bezeichnet, die es nur einmal in einem Jahrhundert gibt. Es könnte sich aber auch um das Evidenz-Fiasko des Jahrhunderts handeln. In einer Zeit, in der alle Menschen bessere Informationen brauchen, von Krankheitsmodellierern und Regierungen bis hin zu Menschen, die in Quarantäne gehalten werden oder einfach nur sozial distanziert sind, fehlen uns verlässliche Beweise darüber, wie viele Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert sind oder sich weiterhin infizieren werden. Bessere Informationen sind notwendig, um Entscheidungen und Aktionen von monumentaler Bedeutung zu steuern und ihre Auswirkungen zu überwachen.“
Standorte:

Das Evidenz-Fiasko – Corona, eine Pandemie?