Multipolarmagazin, Karsten Montag: Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind.

Multipolarmagazin:
Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind.
https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-todeszahlen-nicht-plausibel, 17.04.2021.
Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet, dass im vergangenen Jahr mehr als 30.000 Menschen über 80 Jahre Opfer von COVID-19 geworden sind. Eine vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Grafik erzeugt in diesem Zusammenhang den Eindruck, dass in Deutschland 2020 eine deutliche Übersterblichkeit zu verzeichnen war und die vom RKI gemeldeten COVID-19-Sterbefälle einen nachvollziehbaren Anteil daran haben. Beides ist jedoch falsch, sowohl der Eindruck einer Übersterblichkeit als auch die Plausibilität des Anteils der COVID-19-Sterbefälle. Eine statistische Spurensuche.

Russia-Today: Schnelltest-Pandemie mit dem RKI: Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen

Russia-Today:
Schnelltest-Pandemie mit dem RKI: Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
https://de.rt.com/meinung/115971-schnelltest-pandemie-rki-gehen-sie-weiter-nichts-zu-sehen/, 15.04.2021.
Trotz massenhaftem Einsatz verfügt das Robert Koch-Institut nach eigenen Angaben über keinerlei Daten zu Schnelltests. Auf Fragen zu Symptomlosen und der Testqualität reagierte es ebenfalls abweisend. Die Auswirkungen dieses Datenchaos auf die Maßnahmen könnten verheerend sein.

Der Strategie des uferlosen Schnelltestens beruht auf der Annahme, dass Menschen ohne Symptome sowohl infiziert sein als auch andere anstecken könnten. Jeder ist also erst einmal verdächtig. Wissenschaftlich plausibel belegt ist das bislang nicht.

Anm. CCC: Das ist ohnehin eine Annahme, die gar nicht wissenschaftlich belegt zu werden benötigt. Dem „Symptomlosen“ einzureden, er könne mit irgendetwas infiziert sein, woran, außer ihm, andere erkranken könnten, ist eine Maßnahme, die nur Geisteskranken einfallen kann, zumal dann auch noch mit dem Test weder eine gefährliche noch eine übertragbare Infektion festgestellt wird, demnach sowieso niemand in lebensbedrohlicher Weise gefährdet ist, außer ein schwer Vorerkrankter mit wenig Immunschutz unter ständiger oder ausgiebiger Begegnung mit etwaigen Viren, die sich übrigens an der freien Luft sowieso verflüchtigen. Alle anderen Menschen sind gar nicht betroffen oder allenfalls gefährdert, sich zu „infizieren“, ohne daß die meisten von diesen allerdings etwas merken, sondern, falls infiziert, ihre natürliche Immunität genau hierdurch gar stärken. Daraus alleine kann man schon erkennen, daß es unsern Gesundheitsbeschützern und Viren- und Pandemiebekämpfern nicht um Gesundheit und Heilung geht, sondern um die Schwächung der Immunsysteme und der Beförderung von Krankheiten unter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge.
Salve.

Nachtrag:
Corona Doks, FAZ:
Die Enttäuschung mit den Schnelltests.
https://www.corodok.de/die-enttaeuschung-schnelltests/, 16.04.2021.
Das ist die Überschrift eines Artikels auf faz.net am 16.4. (Bezahlschranke).
Auch bis dort hat sich inzwischen herumgesprochen, was hier seit Monaten zu lesen ist: Schnelltests taugen nichts.