Corona-Blog: Regelmäßiger Coronatest für Richter unzumutbar – die Mär der Gleichheit vor dem Gesetz.

Corona-Blog, (durch Stiftung Corona Ausschuss):
Regelmäßiger Coronatest für Richter unzumutbar – die Mär der Gleichheit vor dem Gesetz.
https://corona-blog.net/2021/04/22/regelmaessiger-coronatest-fuer-richter-unzumutbar-die-maer-der-gleichheit-vor-dem-gesetz/, 22.04.2021.
AG Meiningen, Beschluss vom 18.01.2021 – 3 XVII 234/1, https://openjur.de/u/2331619.html :
Es kann von einem Richter nicht verlangt werden, dass er unter Umständen gleich mehrmals am Tag eine Körperverletzungshandlung an sich duldet, bei der zudem ein Risiko des Eintritts eines Körperschadens besteht, nur um die Durchführung einer Diensthandlung (Anhörung und persönliche Eindruckverschaffung in der üblichen Umgebung des Betroffenen im Sinne der §§ 278 Abs. 1, 319 Abs. 1 FamFG) zu ermöglichen. Das ist mit dem nach Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG verfassungsrechtlich verbürgten Recht auf körperliche Unversehrtheit schlichtweg unvereinbar und im Übrigen auch nicht verhältnismäßig.

Das Gericht hat persönlich die Erfahrung gemacht, dass die Abstrichnahme auf diese Art nicht nur zum Zeitpunkt der Vornahme des Abstrichs erheblich schmerzhaft sein kann, sondern zum Teil auch noch Stunden danach Schmerzen infolge des körperlichen Eingriffs bestehen. Das Gericht hat sich deshalb zu dieser Abstrichmethode ärztlich fachkundig beraten lassen. Danach besteht bei einem nicht korrekt durchgeführten Nasenrachenabstrich die Gefahr erheblicher Verletzungen, insbesondere dann, wenn der Abstrichtupfer in der Nase nach oben in Richtung der Schädelbasis geschoben wird, da die Rhinobasis hier stellenweise nur einen papierdünnen Knochen darstellt. Nicht korrekt ausgeführte Abstriche bergen daher die Gefahr von Verletzungen von Nasenstrukturen und Schädelbasis (vgl. dazu auch Niederberger-Leppin /Luxenberger, Korrekte Technik und Risiken der Abstrichentnahme aus dem Nasenrachen – https://www.aekwien.at/documents/263869/411179/Abstrichtechnik_Nasenrachen.pdf/a9e1b677-5d1e-e29d-22e3-fc45eec538f9 -).


Unterlagen zu finden unter: https://openjur.de/u/2331619.html, AG Meiningen, Beschluss vom 18.01.2021 – 3 XVII 234/1,

Und hier: (PDF) https://pixeldrain.com/u/NUYaYttk

Rubikon: Die Schnelltestgefahr.

Rubikon; Madita Hampe:
Die Schnelltestgefahr.
https://www.rubikon.news/artikel/die-schnelltestgefahr, 14.04.2021.
Die regelmäßigen Testungen an Schulen werden mit Tupfern durchgeführt, die einen hochgradig krebserregenden Inhaltsstoff enthalten.

Ihre Tupfer wurden in vielen Fällen mit dem hochkrebserregenden Stoff Ethylenoxid sterilisiert. Dieses Verfahren ist in der EU verboten. Doch die strengen Grenzwerte wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach nicht eingehalten, weshalb sogar ganze Anlagen aufgrund einer potenziellen Gefährdungslage geschlossen werden mussten. Für ZDF und Correctiv scheint das jedoch völlig unproblematisch, um nicht zu sagen, eine Verschwörungstheorie zu sein. Ein Faktencheck zum Faktencheck.

 

 

 

2020 NEWS: Sensationsurteil aus Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

2020 NEWS:
Sensationsurteil aus Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler,
https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/
10.04.2021.
Am 8. April 2021 hat das Familiengericht Weimar beschlossen, dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten ist, den Schülerinnen und Schüler vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, ihnen AHA-Mindestabstände aufzuerlegen und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen.

Im Urteil heisst es [u.a.]: “Ebenso sind ‚Fremdschutz‘ und die ‚unbemerkte Übertragung‘, womit das RKI seine ‚Neubewertung‘ begründet hat, nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt. Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben.

Weiter heisst es im Urteil: “Die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, ist medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen

Einen Rundum-Abstand oder auch nur einen vis-à-vis-Abstand von etwa 1,5 m (1 – 2 m) zu einhalten, wenn keiner der anwesenden Personen Zeichen einer Erkältung hat, wird durch wissenschaftliche Daten nicht gestützt.

Zum PCR-Test schreibt das Gericht: “Bereits die Gutachterin Prof. Dr. med. Kappstein weist in ihrem Gutachten darauf hin, dass mit dem verwendeten PCR-Test lediglich genetisches Material nachgewiesen werden kann, nicht aber, ob die RNA aus infektionstüchtigen und somit replifikationsfähigen (= vermehrungsfähigen) Viren stammt.

Der Richter faßt seine Entscheidung wie folgt zusammen:
“Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im „Pandemie“-Geschehen.
Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine „Infektion“ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen

usw.


News 23: Ärztekammern warnen vor Verletzungen durch Abstriche aus dem Nasenrachen

News 23: Ärztekammern warnen vor Verletzungen durch Abstriche aus dem Nasenrachen, https://n23.tv/aerztekammern-warnen-vor-verletzungen-durch-abstriche-aus-dem-nasenrachen/
20.12.2020.
Abstract:
Die österreichischen Ärztekammern Steiermark und Wien haben vor Verletzungen gewarnt, die bei einem Abstrich aus dem Nasenrachen entstehen können. Es lägen bereits Berichte über Schädelbasisperforationen und Liquorfisteln vor. Als Perforation bezeichnet man eine Durchstoßung oder Durchbohrung des Gewebes.