Rubikon: Die Schnelltestgefahr.

Rubikon; Madita Hampe:
Die Schnelltestgefahr.
https://www.rubikon.news/artikel/die-schnelltestgefahr, 14.04.2021.
Die regelmäßigen Testungen an Schulen werden mit Tupfern durchgeführt, die einen hochgradig krebserregenden Inhaltsstoff enthalten.

Ihre Tupfer wurden in vielen Fällen mit dem hochkrebserregenden Stoff Ethylenoxid sterilisiert. Dieses Verfahren ist in der EU verboten. Doch die strengen Grenzwerte wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach nicht eingehalten, weshalb sogar ganze Anlagen aufgrund einer potenziellen Gefährdungslage geschlossen werden mussten. Für ZDF und Correctiv scheint das jedoch völlig unproblematisch, um nicht zu sagen, eine Verschwörungstheorie zu sein. Ein Faktencheck zum Faktencheck.

2020 NEWS: Sensationsurteil aus Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

2020 NEWS:
Sensationsurteil aus Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler,
https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/
10.04.2021.
Am 8. April 2021 hat das Familiengericht Weimar beschlossen, dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten ist, den Schülerinnen und Schüler vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, ihnen AHA-Mindestabstände aufzuerlegen und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen.

Im Urteil heisst es [u.a.]: “Ebenso sind ‚Fremdschutz‘ und die ‚unbemerkte Übertragung‘, womit das RKI seine ‚Neubewertung‘ begründet hat, nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt. Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben.

Weiter heisst es im Urteil: “Die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, ist medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen

Einen Rundum-Abstand oder auch nur einen vis-à-vis-Abstand von etwa 1,5 m (1 – 2 m) zu einhalten, wenn keiner der anwesenden Personen Zeichen einer Erkältung hat, wird durch wissenschaftliche Daten nicht gestützt.

Zum PCR-Test schreibt das Gericht: “Bereits die Gutachterin Prof. Dr. med. Kappstein weist in ihrem Gutachten darauf hin, dass mit dem verwendeten PCR-Test lediglich genetisches Material nachgewiesen werden kann, nicht aber, ob die RNA aus infektionstüchtigen und somit replifikationsfähigen (= vermehrungsfähigen) Viren stammt.

Der Richter faßt seine Entscheidung wie folgt zusammen:
“Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im „Pandemie“-Geschehen.
Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine „Infektion“ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen

usw.


Friedensblick: Tagesschau – Intensivbettenlüge reloaded

Friedensblick:
Tagesschau – Intensivbettenlüge reloaded
http://friedensblick.de/31628/tagesschau-intensivbettenluege-reloaded/, 04.04.2021.
Was ist also passiert? Die Gesamtauslastung der Intensivstationen hat sich vom 3. zum 4. April um 329 Patienten verringert! Die Auslastung der Intensivstationen ist also gesunken und nicht gestiegen, wie uns die Tagesschau weismachen will!

Siehe dazu unbedingt auch:

Pflegeethik Initiative Deutschland e.V.: Sterben auf Intensivstation.
https://pflege-prisma.de/2021/03/12/sterben-auf-intensivstation/, 12.03.2021.
Letzte Hoffnung Intensivstation. Wer dort liegt, dessen Leben hängt nicht nur an vielen Schläuchen sondern oft auch am seidenen Faden. Ungezählte Menschen in kritischer Lage verdanken ihr „zweites“ Leben der Intensivmedizin. In vielen Fällen handelt es sich dabei jedoch eher um eine Leidensverlängerung. Die Sterberate auf den Intensivstationen ist hoch, zumal dort, wo aus wirtschaftlichen Erwägungen selbst in „aussichtslosen Fällen“ noch kurz vor dem Tod Intensivmedizin betrieben wird. Darunter zunehmend auch hochaltrige Menschen, die buchstäblich aus dem letzten Loch pfeifen und eigentlich ein Recht darauf haben sollten, in Ruhe sterben zu dürfen.…

Anmerkung CCC:
Daher: Es geht manchen Teilen (den entscheidenden) der Gesundheitspolitik und der Pharmakonzerne NICHT um die Gesundheit geschweige denn um Heilung, und sie handeln auch NICHT aus Unwissenheit und Nachlässigkeit, sondern gezielt so. Die Mediziner und Fachkräfte in den Krankenhäusern sind von diesem Vorwurf selbstverständlich ausgenommen. Sie sind praktisch gezwungen, mit und inmitten dieser gezielt so angeleierten Misere arbeiten zu müssen und können sich, wie jeder geistig gesunde Mensch, eben noch viel weniger vorstellen oder eingestehen, daß sie neben dem Dienst am Menschen (auf den sie ihr Hauptaugenmerk lenken und hierfür allergrößte Unterstützung erhalten sollten) leider auch zugleich den oben genannten schwer geisteskranken Personen und deren niederen Absichten dienen. Dies gilt übrigens auch für andere gesellschaftliche und wirtschaftliche Bereiche – in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen finden wir nur die Opfer dieses allgemeinen krankmachenden Schaltens und Waltens vor, das allerdings schon längst vorher begonnen hatte und inzwischen auch in der Kita wenn nicht gar schon im Brutkasten einsetzen soll. So kann man die Menschen von Beginn bis zum Ende ihres Lebens schön abschöpfen und danach gar teils noch gewinnträchtig ausweiden.
Viel mehr steckt eigentlich gar nicht dahinter.