Fassadenkratzer: Pathologe: „Zu Tode geschützt ist auch gestorben“ – Die Maske verursacht vielfach schwere Krankheiten.

Fassadenkratzer:
Pathologe: „Zu Tode geschützt ist auch gestorben“ – Die Maske verursacht vielfach schwere Krankheiten.
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/04/14/pathologe-zu-tode-geschutzt-ist-auch-gestorben-die-maske-verursacht-vielfach-schwere-krankheiten/, 14.04.2021.
Die Maske macht die Menschen krank, besonders Kinder und alte Menschen, warnt der Pathologie-Professor Dr. Arne Burkhardt. Sie stelle einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit dar und gefährde lebenswichtige Körperfunktionen. Die Folgen für den Organismus seien objektiv nachweisbare physiologisch-organische Veränderungen und führten zu dem charakteristischen Krankheitsbild dauerhafter Atembeschwerden. Gesundheitsschäden und Langzeitfolgen durch Maskentragen würden offiziell verleugnet oder verniedlicht. In einer über 50-seitigen Expertise erläutert er die Folgen der Maskenpflicht für die Gesundheit.1
Studie: https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2021/03/Pathologie-des-Maskentragens-Prof.-Dr.-A.-Burkhardt-Reutlingen.pdf


Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt / Psychische Belastungen in der COVID-19-Pandemie: Allgemeine Verunsicherung (Es äußern sich dazu Andreas Heinz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psycho­somatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und Dr. rer. nat. Dietrich Munz, Präsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK)

Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt / Psychische Belastungen in der COVID-19-Pandemie: Allgemeine Verunsicherung (Es äußern sich dazu Andreas Heinz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psycho­somatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und Dr. rer. nat. Dietrich Munz, Präsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK)
Hg. v. Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt. Online verfügbar unter https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117278, 21.10.2020.
Abstract:
Je länger eine Krise andauert und Menschen psychischen Belastungen ausge­setzt sind, desto eher sind die Selbstheilungskräfte überfordert und es kann zu psychi­schen Störungen kommen“ … Aktuelle Studien zeigen, dass vor allem ältere Menschen, Kinder und Jugendliche, Frauen, Ärzte und Pflegekräfte sowie COVID-19-Patienten und ihre Angehörigen besonders psy­chisch belastet sind. Experten fordern, gegen zu steuern.
Standorte:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117278
und
https://www.aerzteblatt.de/archiv/216384/Psychische-Belastungen-in-der-COVID-19-Pandemie-Allgemeine-Verunsicherung
Copyright: Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt
Quelle der Titeldaten:
http://www.aerzteblatt.de


Darüber berichtete auch Corona Transition:
Soziale Distanz führt zu nachhaltigen psychischen Störungen | Corona Transition.
Online verfügbar unter https://corona-transition.org/soziale-distanz-fuhrt-zu-nachhaltigen-psychischen-storungen, 22.10.2020.

Anmerkung: Die heuchlerische „Gesundheitsfürsorge“ während der angeblichen Bemühung, die angebliche Pandemie einzudämmen

Rubikon, Daniela Prousa: Die Selbst-Verletzung. Eine Studie über die seelischen Schäden durch den Mund-Nasen-Schutz belegt dessen traumatisierende Wirkung.

Rubikon, Daniela Prousa, Die Selbst-Verletzung. Eine Studie über die seelischen Schäden durch den Mund-Nasen-Schutz belegt dessen traumatisierende Wirkung.
Online verfügbar unter https://www.rubikon.news/artikel/die-selbst-verletzung, 01.08.2020.

So mancher findet die Corona-Masken zwar lästig, argumentiert aber, sie könnten schließlich nichts schaden. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Natürlich sind die Reaktionen auf das Leben mit einer verdeckten unteren Gesichtshälfte individuell verschieden. Einige fühlen sich geschützt. Eine umfangreiche von der Autorin geleitete Untersuchung offenbart jedoch auch beträchtliche Schattenseiten des Maskenzwangs. Menschen zeigen negative körperliche Reaktionen wie Atemnot, fühlen sich bedrängt, gedemütigt, ihres Selbstbestimmungsrechts beraubt. Damit verbunden auch Gefühle des Zorns, die unterdrückt und somit in eher depressiver Weise verarbeitet werden. Nicht zuletzt ist auch ein „Maskenvermeidungsverhalten“ festzustellen. Gerade sensible und kritische Menschen gehen möglichst nicht mehr an Orte, wo Maskenzwang herrscht und fühlen sich so vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit müssen diese Ergebnisse dringend in die Überlegungen der Politik miteinbezogen werden. Alles andere wäre faktenblinde Sturheit und hätte mit Gesundheitsfürsorge nichts mehr zu tun.

Als von diesen Ergebnissen — speziell den bereits eingetretenen Folgen — erschrockene Leiterin dieser Studie beschreite ich jetzt den Rechtsweg, um diese sehr zeitnahe Verhältnismäßigkeitsprüfung zu bewirken. Wenn es sein muss bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Diese Klage sucht noch finanzielle Unterstützung

Zum Artikel: https://www.rubikon.news/artikel/die-selbst-verletzung

Studie: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.3135