Corona Transition / 26’000 Tote in Grossbritannien als Folge der Corona-Massnahmen?

Corona Transition:
26’000 Tote in Grossbritannien als Folge der Corona-Massnahmen?, https://corona-transition.org/26-000-tote-in-grossbritannien-als-folge-der-corona-massnahmen, 18.11.2020.
Abstract:
Die in Grossbritannien verhängten Corona-Massnahmen haben möglicherweise bislang 26’000 Todesopfer als Kollateralschaden verursacht. Zu diesem Ergebnis gelangt ein Report der britischen Statistikbehörde Office for National Statistics (ONS), wie BBC berichtet.
Standorte:
https://corona-transition.org/26-000-tote-in-grossbritannien-als-folge-der-corona-massnahmen

Eine Folge des Lockdowns: Deutlich mehr Tote in Grossbritannien

Corona Transition / Eine Folge des Lockdowns: Deutlich mehr Tote in Grossbritannien, Online verfügbar unter https://corona-transition.org/eine-folge-des-lockdowns-deutlich-mehr-tote-in-grossbritannien.
Abstract:
Zwischen März und September starben in Privathaushalten in England und Wales 26’000 Menschen mehr als sonst – aber nur 3% von ihnen an Covid-19.
Standorte:
https://corona-transition.org/eine-folge-des-lockdowns-deutlich-mehr-tote-in-grossbritannien
Quelle der Titeldaten:
corona-transition.org

Pflegeethik-Initiative Deutschland, pflege-prisma.de / CORONA-BRANDBRIEF: Besuchsverbote in Pflegeheimen sind unmenschlich und unverhältnismäßig. Sie sind daher sofort aufzuheben!

pflegeethik-initiative Deutschland e.V. , CORONA-BRANDBRIEF: Besuchsverbote in Pflegeheimen sind unmenschlich und unverhältnismäßig. Sie sind daher sofort aufzuheben! Online verfügbar unter http://pflegeethik-initiative.de/2020/05/03/corona-brandbrief/, 03.05.2020

Das Risiko, an einer Infektion mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2/Covid-19) schwer zu erkranken oder daran zu versterben, muss in ein vernünftiges Verhältnis zu anderen Todesursachen und zum Sterberisiko überhaupt gesetzt werden. Menschen, die statistisch zu einer Risikogruppe gehören, dürfen nicht pauschal ihrer Grundrechte beraubt werden … Menschen, die von Vorerkrankungen geschwächt am Ende ihrer Lebenslaufbahn angekommen sind, benötigen vor allem menschliche Zuwendung und ggf. Leidenslinderung. Bei diesen ist eher Palliativpflege angezeigt und eben gerade keine leidensverlängernde „Lebensrettung“ auf Intensivstationen oder an Beatmungsgeräten.

Zum Artikel: http://pflegeethik-initiative.de/2020/05/03/corona-brandbrief