Blauer Bote: Sterbefälle 11 % unter Durchschnitt und Abbau von Intensivbetten größer als Rekordwert an Corona-Intensivpatienten

Blauer Bote:
Sterbefälle 11 % unter Durchschnitt und Abbau von Intensivbetten größer als Rekordwert an Corona-Intensivpatienten –.
http://blauerbote.com/2021/04/16/sterbefaelle-11-unter-durchschnitt-und-abbau-von-intensivbetten-groesser-als-rekordwert-an-corona-intensivpatienten/, 16.04.2021.
Pandemie ohne Tote? Das Statistische Bundesamt hat per Pressemitteilung vom 13. April 2021 öffentlich gemacht, dass die Zahl der Toten im März 2021 ganze 11 Prozent unter der Durchschnittszahl der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat lag. Fast zehntausend Personen weniger als sonst durchschnittlich im März sind im „Corona-Monat März 2021“ gestorben.

Friedensblick: Tagesschau – Intensivbettenlüge reloaded

Friedensblick:
Tagesschau – Intensivbettenlüge reloaded
http://friedensblick.de/31628/tagesschau-intensivbettenluege-reloaded/, 04.04.2021.
Was ist also passiert? Die Gesamtauslastung der Intensivstationen hat sich vom 3. zum 4. April um 329 Patienten verringert! Die Auslastung der Intensivstationen ist also gesunken und nicht gestiegen, wie uns die Tagesschau weismachen will!

Siehe dazu unbedingt auch:

Pflegeethik Initiative Deutschland e.V.: Sterben auf Intensivstation.
https://pflege-prisma.de/2021/03/12/sterben-auf-intensivstation/, 12.03.2021.
Letzte Hoffnung Intensivstation. Wer dort liegt, dessen Leben hängt nicht nur an vielen Schläuchen sondern oft auch am seidenen Faden. Ungezählte Menschen in kritischer Lage verdanken ihr „zweites“ Leben der Intensivmedizin. In vielen Fällen handelt es sich dabei jedoch eher um eine Leidensverlängerung. Die Sterberate auf den Intensivstationen ist hoch, zumal dort, wo aus wirtschaftlichen Erwägungen selbst in „aussichtslosen Fällen“ noch kurz vor dem Tod Intensivmedizin betrieben wird. Darunter zunehmend auch hochaltrige Menschen, die buchstäblich aus dem letzten Loch pfeifen und eigentlich ein Recht darauf haben sollten, in Ruhe sterben zu dürfen.…

Anmerkung CCC:
Daher: Es geht manchen Teilen (den entscheidenden) der Gesundheitspolitik und der Pharmakonzerne NICHT um die Gesundheit geschweige denn um Heilung, und sie handeln auch NICHT aus Unwissenheit und Nachlässigkeit, sondern gezielt so. Die Mediziner und Fachkräfte in den Krankenhäusern sind von diesem Vorwurf selbstverständlich ausgenommen. Sie sind praktisch gezwungen, mit und inmitten dieser gezielt so angeleierten Misere arbeiten zu müssen und können sich, wie jeder geistig gesunde Mensch, eben noch viel weniger vorstellen oder eingestehen, daß sie neben dem Dienst am Menschen (auf den sie ihr Hauptaugenmerk lenken und hierfür allergrößte Unterstützung erhalten sollten) leider auch zugleich den oben genannten schwer geisteskranken Personen und deren niederen Absichten dienen. Dies gilt übrigens auch für andere gesellschaftliche und wirtschaftliche Bereiche – in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen finden wir nur die Opfer dieses allgemeinen krankmachenden Schaltens und Waltens vor, das allerdings schon längst vorher begonnen hatte und inzwischen auch in der Kita wenn nicht gar schon im Brutkasten einsetzen soll. So kann man die Menschen von Beginn bis zum Ende ihres Lebens schön abschöpfen und danach gar teils noch gewinnträchtig ausweiden.
Viel mehr steckt eigentlich gar nicht dahinter.

Rubikon, Susan Bonath: Die Kliniklüge.

Rubikon, Susan Bonath: Die Kliniklüge.
https://www.rubikon.news/artikel/die-klinikluge, 31.03.2021.
Die seit einem Jahr beschworene Überlastung der Kliniken wurde bislang nicht einmal im Ansatz Realität.
Mit Patienten überfüllte Kliniken gab es in Deutschland nie — im Gegenteil. Eine Analyse des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) ergab eine „historisch niedrige Bettenauslastung“ in deutschen Kliniken im ersten Pandemiejahr. Die Überlastung liegt offenbar allein am Personalmangel und profitorientierten Missmanagement im Gesundheitswesen.

Viele Kranke, die von Kliniken als „COVID-19-Patienten“ ausgewiesen werden, haben offenbar gar keine COVID-19-Symptome.

Eine Recherche der ZEIT ergab zudem: Bis zu 30 Prozent aller Klinikpatienten, die als COVID-Kranke ausgewiesen waren, kamen wegen völlig anderer Probleme, etwa nach einem Unfall oder zur Entbindung. Sie wurden lediglich zufällig positiv getestet. Darüber berichtete unter anderem der Nordkurier