Besondere Empfehlung: Corona Transition/ Prof. Hans-Jürgen Bandelt: Massentestung mit Antigentests verhindert keine Ansteckung.

Corona Transition, Prof. Hans-Jürgen Bandelt:
Massentestung mit Antigentests verhindert keine Ansteckung.
https://corona-transition.org/massentestung-mit-antigentests-verhindert-keine-ansteckung, 17.04.2021.
Es gibt keine asymptomatischen Virusüberträger. Und in der präsymptomatischen Phase versagt der Antigentest. Die Massentesterei ist medizinischer Humbug und dient nur der Angsterzeugung. Von Prof. Hans-Jürgen Bandelt


Maßnahmen*kritiker sollten sich zu erkennen geben (Allianz der ungespritzten Zitronen) [<30.03]

Achtung! An diesem Text wird immer mal wieder weitergeschrieben, es ist ein spontaner Einfall für eine ständige Gemeinschaftsaktion, die möglicherweise nie zu Stande kommt und sowieso völlig bescheuert ist; das macht aber alles nichts, die Gedanken sind frei. (Ja wo laufen sie denn?!)
Jeder, der möchte, kann seine Vorschläge, Einwände oder sonstigen Einfälle gerne ins untenstehende Kommentarfeld schreiben.

Hier nun die Vorüberlegung, eingeleitet mit diesem Bild:

10 Leute sitzen in der Straßenbahn, jeder hat eine Maske auf.
7 davon fühlen sich damit vor Viren geschützt und sicher (sicherer, am sichersten) und manche unter ihnen tun es, weil sie glauben, sie würden dadurch andere Menschen schützen.
Kurz gesagt: 7 Leute halten den Maskenzwang für sinnvoll, 3 eher nicht oder vereinfachter ausgedrückt: 7 Menschen sind dafür, 3 sind dagegen. Wogegen oder wofür genau, ist hier egal, aber eines ist dabei klar: Diejenigen, die dafür sind, erkennen sich an den Masken, die 3 anderen erkennen sich leider nicht.
Die sieben denken also, sie wären zehn und von den dreien denkt jeder, daß er der einzige (Andersdenkende) wäre. Es vertut sich aber jeder von diesen bei zweien, jedenfalls dann, wenn es nicht neun von zehn sind, sondern nur sieben von zehn. Wenn nun aber deutlich wird, daß es nicht neun von zehn sind, sondern sieben von zehn, fühlen sich die drei doch schon besser.
Man stelle sich nur vor, alle Fahrgäste „trügen“ eine Maske und alle wären eigentlich dagegen…

Ich finde, damit könnte man doch was anfangen. Nur was? Man müßte sich zu erkennen geben, ein Zeichen wäre nötig, eine Kennzeichnung sozusagen, so daß man gleich erkennt ‚Aha, da vorne sitzt jemand, der es ganz ähnlich sieht wie ich‘.
Wie könnte so ein Zeichen aussehen?

… 24.03.
Mir fällt nicht viel mehr ein, als daß man sich vielleicht eine FFP2-Maske um den Oberarm schnallen könnte.

…25.03.
Auch ginge vielleicht ein selbstgebasteltes Fähnchen, das man ins Ohrenhalter-Gummiband eindreht, als Fahnenmast könnte man ja ein Wattestäbchen benutzen. Allerdings hält das nicht so gut bei Wind und Wetter. Ich komme also nicht wirklich weiter mit dieser Idee für eine fortwährende Daueraktion, an der vor allem ja der Einzelne in der Menge problemlos teilnehmen könnte. Andere, die zum Beispiel im Internet aktiv sind, vielleicht gar einen Wahrheitsverkündungs-Superblog betreiben, könnten sich ja vielleicht neben der Pflicht-Gesichts-Maske und der Protest-Oberarm-Maske eine goldene Pappnase mit eingebauten LED-Lämpchen aufsetzen, welchselbige, allwo sie am hellsten leuchtet, davon kündet, daß er derjenige ist, der die Welt hiermit gerettet hat.

…30.03.
Desweiteren könnten sich die Maßnahmenkritiker und diejenigen, die auf das Testen und Impfen lieber gerne verzichten möchten, unter dem Namen Allianz der Ungeimpften (o.ä.) vereinigen und vernetzen. Neben der Direktbegegnung im Alltag hätte man damit noch die Möglichkeit zur weiteren Kontaktaufnahme. Das persönliche Umfeld könnte so (wieder) heranwachsen (nachdem man von den Dauer-Getesten und Geimpften verstossen wurde) und gegenseitige Beihilfe wäre möglich, z.B. spontane Spendenaktionen für diejenigen, die von der staatlich erwünschten und gesellschaftlich mitgeförderten Diskriminierung besonders hart getroffen wurden.

Statt Allianz der Ungeimpften könnte man diese Vereinigung auch Allianz der ungespritzten Zitronen nennen (Aduzi). Als Erkennungszeichen dient dann ein getrocknetes Zitronenscheibchen, das man ja leicht über dem Herzen oder am Ärmel anbringen kann. Damit würde auch der Zitronenfachhandel wirtschaftlich angekurbelt werden, der ja (wie so viele andere Bereiche auch) im Zuge der „Staatlich verordneten Volksgesundheitsbehandlungsverordnung zum Zwecke der Rettung der systemrelevanten Pharmaindustrie (StvVgVOzZdsP)“1 ein wenig vernachlässigt wurde.


Hintergrundgedanken, 22.3.
Hintergrund der Überlegung ist die Frage, ob es nicht an der Zeit wäre, daß alle Menschen im Lande, die den Maßnahmen2 und Corona-Schutzverordnungen kritisch (und weitestgehend hilflos) gegenüberstehen, nun auch öffentlich dazu stehen und sich zu ihrer Meinung, Ansicht und Einstellung „bekennen“ sollten [noch während sie sich fügen, gezwungener Maßen]. Es klingt unwahrscheinlich, doch könnte es durchaus so sein, daß es mehr kritische Leute gibt, als es ausschaut, die meisten es aber kaum zu veräußern wagen; schließlich ist es nicht schön und inzwischen sogar teils gefährlich, auch nur die geringste Kritik zu üben, geschweige denn in der Tat auszuüben, denn im ersten Fall werden sie als Covidioten oder angebliche „Corona-leugner“ abgestempelt und im zweiten Fall diskriminiert oder bestraft.
Bedauerlich ist es hierbei die Spaltung in zwei „Gruppen“, doch ebenso bedauerlich der Umstand, daß die etwaigen Gleichgesinnten der Gruppe der Andersdenkenden nicht miteinander ins Gespräch kommen, da die Maßnahmen (Maske, Kontaktverbot, Lockdown) dies verhindern. Nun könnte man aber statt zunehmend ins Abseits und in die Frustration zu geraten, sich sozusagen selbst offensiv kennzeichnen (outen), um damit dann weiterhin zwar den Erforderlichkeiten (einstweilen noch) zu entsprechen, zugleich aber mit dem andern Gekennzeichneten zum Beispiel einen gemeinsamen Plausch zu beginnen. (Am besten laut und deutlich, so daß alle Beisitzenden, die noch kuschen, die eine oder andere Info mitbekommen).
Denn nicht jeder von den aufgeklärten, kritischen Leuten hat den Mut oder überhaupt die Kraft, stets ohne Maske den Supermarkt, den Bus, den Park (soweit kommts noch) zu betreten, geschweige denn am Arbeitsplatz so zu erscheinen. Wieviele Leute aber gibt es, die es täglich tun (müssen), obwohl sie überhaupt nicht damit einverstanden sind und sogar wissen, daß sie sich eigentlich im Recht befinden, sich dem Unrecht aber beugen müssen, wenn sie nicht schwere Probleme bekommen wollen. Das allein ist schon sehr belastend und noch belastender der Eindruck, hiermit allein zu sein – überall Maskengesichter zu sehen (> Bonjour Tristesse!)3 und vermuten zu müssen, daß es bald regelmäßig getestete und durchgeimpfte Menschen sein könnten, während man selbst wie ein Ausgestossener behandelt wird.
Doch das ist eben nicht so. Vermutlich sind mehr Leute überhaupt nicht (mehr) mit alledem einverstanden, als man denkt. Die sollen nicht nur auf Demos zusammenkommen, sondern täglich überall.



Anmerkungen:

-Mag sein, daß irgendjemand augenblicklich schon eine ähnliche oder gleiche Idee hat oder bereits hatte und längst schon einige Leute so ein Zeichen auftragen. Sollte das der Fall sein, so ist der obige Text ohne Belang. Bitte nur um kurze Info, denn ich hätt‘ auch gern so ein Zeichen!
CCC 22.03.21


[1] Die sogenannte „Staatlich verordnete Volksgesundheitsbehandlungverordnung zum Zwecke der Rettung der systemrelevanten Pharmaindustrie (StvVgVOzZdsP)“ ist ein der CCC-Redaktion vorlügendes Geheimpapier eines whistleblasenden Insiders, über dessen Anonymität die CCC-Redaktion in Kenntnis gesetzt wurde.
[2] Zu den kritisierten Maßnahmen zählen insbesondere: Lockdown, Maske, Testen, Impfen
[3] „Ich trotze den Notmassnahmen, verlasse mein quarantänekonformes Domizil, mache mich unmaskiert auf den Weg zur Bootshaab am See. Maskentragende Zombies, so weit das Auge reicht, ausweichend, abweisend, bonjour tristesse! Wir sind sterblich. Weder die Notmassnahmen noch die Apparatschiks verhelfen uns zum ewigen Leben, die Epidemie wird weitere Opfer fordern. Der Verlauf der Epidemie in unserem Land ist gutartig. Aber steht die durch die Notmassnahmen möglicherweise erreichte Verlangsamung der Ansteckungen nicht in groteskem Missverhältnis zu den induzierten Schäden medizinischer, sozialer und gesellschaftlicher Natur? Und, übelstes aller Übel, die Massnahmen verlängern die Dauer der Pandemie. … „
– Professor Dr. Urs Scherrer, Kardiologe, emeritierter Professor für Medizin an der Universität Lausanne und heute Forschungsgruppenleiter am Inselspital Bern, Quelle: Info-Sperber: Corona: «Die Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch», https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Corona-Die-Katastrophenszenarien-waren-offensichtlich-falsch, 16.05.2020

Massive Kollateralschäden durch die Anti-Corona-Maßnahmen festgestellt – Etliche Protagonisten des Corona-Pandemie-Regimes verhaftet

1. Mitte Februar
Es ist ja verständlich, daß die hiesigen Links zu solchen Artikeln wie > „China and the Great Kloset“ oder > „Die Warnung der Kanäle – Aufruf für die Kirche und deren WCs“ oder > „Anklage wegen versuchten Völkermordes gegen die WHO, CDC, Bill Gates und andere Sanitär-Anlagenberater“ oder eben auch > „80001 Impftote erwartet“ so häufig angeclickert werden.
So bedeutsam diese auch sind, gibt es mir aber auch ein bißchen zu denken, ob das CCC vielleicht ein bißchen den Charakter eines Sensations-Blatts ausstrahlt?
Dabei bemühe ich mich doch schon so sehr, auf solche Artikel zu verzichten, die mit etlichen Ausrufe-Zeichen hintereinander, blinkenden Panik-Gimmicks und megagroßen Lettern immerzu aufwarten, von anderen Methoden zur Anheizung der allgemeinen Sensations-Geilheit ganz zu schweigen.
Nicht daß die obigen damit gemeint wären, denn es ist durchaus wichtig, sich mit dem Great Reset und den größenwahnsinnigen Protagonisten zu beschäftigen und auch die himmelschreiende Warnung der Kardinäle und Priesterschaft ist nicht unbedeutsam, wenn man bedenkt, daß demgegenüber dero Herren in Rom weiterhin und immer schon lieber den Anordnungen der Größenwahnsinnigen und Geisteskranken folgen.
Was aber soll ich bloß tun, wenn solche dicken Dinger nun die meistgeliebten Artikel sind? Ebenfalls größer denken? Mich dieser Entwicklung zum beliebten Splatter-Skandal-Blatt positiv zuwenden? Eine facebook-Seite noch dazu eröffnen? Am Amazon-Partnerprogramm teilnehmen? Den Besuchern noch während des Scrollens (vielleicht sogar während des Lesens??) unsere tollen Werbe- und Abo-Plakate ins Gesicht klatschen, weil sie vor allem diese Webseite am nötigsten haben?

2. Anfang Mitte März
Es ist natürlich kar, daß die meisten Besucher hier nur per Zufall reinregnen, laut Stasi-tistik haben wir das wohl google zu verdanken, wo das CCC offenbar immer noch auftaucht, wenn da einer reisserische Schlagworte eingibt.
Daß mind. ebensoviele Leute dann immer nur die dreivier Überschriften anklicken, die irgendwie spektakulär und brisant klingen, während die wirklich brisanten Themen weitaus besser und eben sachlich genug in den hier vorgestellten hunderten Qualitätsartikeln behandelt werden, verleitet mich allmählich dazu, das CCC demnächst für beendet zu erklären. Schließlich werden auch diese Qualitätsartikel durchaus recht häufig angeclickert und somit manch ein CCC-Besucher auch mal in die verstaubten Archive der entsprechenden webseiten verwiesen, so daß hier eine zwar subjektiv zusammengestellte aber dennoch wohl nützliche Best-of-Sammlung verschiedenster Seiten hervorgebracht wurde, was vor allem denen zum Vorteil gereicht, die aus ihrem Riesenrepertoire keine ordentliche Archivstruktur zusammengestellt bekommen, deren entsprechende Artikel aber hiermit immer wieder zum Vorschein kommen.
Daß sich auch manche Publizisten, von dem was das CCC so hergibt, inspirieren lassen, ist zwar erfreulich, denn hierfür war das CCC ja u.a. auch angelegt, die Art und Weise, wie damit umgegangen wird, ist aber doch eher arg enttäuschend.
Aus diesen beiden Gruppen scheint sich die Besucherstatistik also (u.a.) zusammenzusetzen (evtl. > diese hier plus Schüffler-Geklüngel und Correctivisten noch hinzugerechnet) – und wenn dem so ist (man weiß ja nie), gibt es eigentlich keinen Grund mehr, das CCC noch weiterzuführen, denn lediglich aus unlauteren Gründen fortwährend abgeschöpft zu werden, ist auf Dauer frustrierend und nicht gut für die Gesundheit.

Zwar mag es sein, daß der ein oder andere Besucher einen persönlichen Nutzen aus diesem Compendium gezogen hat, einen wirklichen Mehrwert kann ich an dem ganzen Getippe, Gescrolle und Gewische aber sowieso schon länger nicht mehr erkennen. (siehe P.3)
Demnach wird jetzt nur noch die eine oder andere Lese-Empfehlung hier eingetragen bis der Marsmonat vorüber ist und das CCC dann nicht mehr fortgeführt, jedenfalls nicht in der bisherigen Form.
Selbstverständlich bleibt das CCC stets öffentlich einsehbar, so kann sich dann manch einer weiterhin hier inspirieren lassen und noch desto besser so tun, als hätte es das CCC sowieso nie gegeben. Das, ehrlich gesagt, ist nämlich der eigentliche Grund meines Unwillens und Unmutes; die Sache mit dem totalitären Weltregime und dergleichen habe ich – so wirklich vorhanden es auch ist – natürlich nur vorgeschoben. Als ob mich solche global denkenden Transhumanisten-Hirnis am schöpferischen Tun hindern könnten; daher auch die vermeintlich fehlplatzierte aber doch vorrausschauende Überschrift. Das sind ja alles nur Stilmittel; manchmal aber auch Vorhersagen.

3. Mitte Ende März
Der tiefer liegende Grund für die (Nachtrag: immer wieder auftauchende Überlegung), die Arbeit am CCC einzustellen, ist natürlich das Bedürfnis, mich wieder gemütlicheren Dingen (das Gemüt betreffend) hingeben zu wollen, was auch den Rückzug aus dem Internet beinhaltet. Insbesondere die aktive Beteiligung, also die Arbeit an diesem blog, wird (dann und wann )zurückgestellt werden müssen, denn mit einer alten PC-Mühle, wie ich sie hier stehen habe, ist dem in Zeiten des ewigen UpDate-Zwangs (so ja auch die stete vorsorgliche Anti-Virus-Nachsorge) kaum mehr nachzukommen, zumal ich auch keine Lust habe, mich noch weiter der immer mehr um sich greifenden unseligen > wischiwaschi-FlutschFlutsch-Script-Technik unterwerfen zu müssen, um damit insgesamt sowieso nur der Bedürfnisbefriedigung der Smartphone-Sklaven (diese Teufelsknochen-Anbeter) zu dienen oder sonstwie ausgeschöpft zu werden, während das schon lange bestehende Vorhaben unserer geisteskranken Transhumanisten-Weltführer, die gesamte Kommunikationstechnik in den globalen Überwachungsapparat zu überführen, munter voranschreitet und allmählich vollständig besiegelt ist.
Im Prinzip fehlt es jetzt nur noch an einem offiziellen Freifahrtschein für die Internetpolizei, damit sie dafür sorgen kann, daß auch im Kommunikationsverkehr das Unrecht ins Recht und die Rechte der Menschen ins Unrecht überführt werden, so wie das im wirklichen Leben ja auch vollzogen wird. Das übrigens lege ich gar nicht allein den geisteskranken Weltführern zur Last, sondern all jenen, die sich ihnen voller Begeisterung (schon allein durch Benutzung dieser Geräte und Mitbeteiligung bei facebook, whatsapp, amazon, google etc) stets unterwerfen und ohnehin immer alles mitmachen – auch den Chip werden sie sich irgendwann gerne (supi!) einimpfen lassen, das ist sowieso klar.

Die einzige Hoffnung, die mir noch bleibt, und die ich schon seit Herausgabe des ersten Smartphone-Prototyps hege, ist daher nicht etwa die, daß allen Menschen „Zugang zum Internet ermöglicht“ wird (was manche ja für einen Fortschritt halten, wie wärs aber erstmal zum Beispiel mit Zugang zu Trinkwasser?!), sondern daß die gesamte moderne Kommunikationstechnik komplett vom Erdboden (und dazu auch die in den Himmelsgefilden befindliche Zusatztechnik, sponsoriert übrigens von Bill Gates) kollabieren oder implodieren möchte und niemand mehr von seinem Smartphone Gebrauch machen kann, insbesondere wünsche ich mir also, daß die gesamte Funktechnologie auf alle Zeiten abgeschaltet werden möge, was soll’s!
[zumal ohne diese Medien wohl auch niemand von irgendeiner „Pandemie“ jemals etwas mitbekommen würde, außer daß manch einer im Umkreis eine Erkältung hat und ein anderer die Grippe, an der manchmal auch einer gestorben ist, irgendwo]