Wagenknecht: „2G ist völliger Nonsens“

https://www.youtube.com/watch?v=kyUaDbVjMr0

Anmerkung:

Sahra Wagenknecht führt hier richtigerweise nochmals auf, daß die Inzidenzwerte keinerlei Ausssagekraft haben. Ihre Analyse ist teilweise so bestechend wie einfach – eben logisch. Insbesondere entlarvt sie den Unsinn einer flächendeckenden Infektionsschuld der Ungeimpften, die man eben mit den Inzidenzzahlen insofern herbeilügt, als daß sie bei den Ungeimpften höher sei, als bei den Geimpften. Das ist selbstverständlich hochgradiger Unfug. Die Schlußfolgerung aber, die Höhe der jeweiligen Inzidenzwerte hänge damit zusammen, daß ja die Nichtgeimpften weitaus mehr getestet werden, als die Geimpften, ist zwar eine Richtigstellung der vorgetragenen Lügen, jedoch ebenso nicht richtig; das muß man hier leider anmerken.
Eher ist es doch zunächst mal so, daß die Testerei kein Infektionsgeschehen nachweist und damit auch der Inzidenzwert ungültig ist; einerlei ob er bei den Ungeimpften höher ausfiel, als bei den Geimpften. Daß er bei den Ungeimpften höher ausfällt, als bei den Geimpften, liegt zwar darin begründet, daß mehr Ungeimpfte getestet werden, als Geimpfte. Doch wenn beide Gruppen gleichviel getestet werden würden, würde die Inzidenzahl weiterhin wenig über das wirkliche Infektionsgeschehen aussagen, da die Tests ja keine Infektionen nachweisen.
In einem Nebensatz fügt S. Wagenknecht zwar an, daß man über die Inzidenzen nicht sagen kann, daß jemand davon krank sei, „sondern nur daß der Infizierte möglicherweise das Virus weitergeben kann“. Möglicherweise kann es aber auch sein, daß da gar keine Infektion vorhanden ist. So kann man zwar dann sagen, beide Gruppen sind alle gleichermaßen infektiös, womit wenigstens die elende Spalterei abgestellt wird, doch ist diese Infektionsgeschehen nur insoweit gleichgroß, als daß es auf beiden Seiten kaum bis gar nicht stattfindet.
Es ist nur >ein Spuk, wie Prof. Bhakdi übrigens schon im April 2020 sagte [s.u. Zitat] – und aus einer Spukgeschichte kann schnell eine Horrorgeschichte werden. Die Lügen der Protagonisten sind also leicht zu entlarven; die möglichen Erklärungen, wie es sich stattdessen verhalten könnte, sind aber häufig spekulativ. Eine Antwort auf alle ungeklärten Fragen fände sich dann, wenn man die ganze Geschichte nicht glaubt, bzw. die Grundlüge aushebt.

Desweiteren sei es so, daß die Impfung zwar nicht davor schützt „sich zu infizieren oder andere anzustecken“, wohl aber davor, schwere Krankheitsverläufe zu haben und an der Krankheit zu sterben – jedenfalls „bis jetzt, immer noch“ und „auch dieser Schutz nimmt ab“. Womit eigentlich jetzt klar sein sollte, daß auch die Impfung völliger Nonsens ist.
Es sei denn, man glaubt an die Erzählung vom Infektionsgeschehen. Vor diesem Hintergrund dann blieben uns bei Annahme der Sinnhaftigkeit dieser Impfungen wenigstens noch gewisse Risikogruppen, also Menschen, die sich per Impfung vor der Krankheit schützen lassen könnten, wenn ihnen das Risiko einer Corona-Infektion zu hoch erscheint. Doch allen diesen unterschiedlichsten Menschen aus der Risikogruppe (was auch schon eine völlig hirnrissige Kategorisierung ist) pauschal eine solche Impfung anzuraten, ist wohl fahrlässig, wenn der Impfstoff noch gar nicht ausreichend getestet wurde und etliche nachgewiesene und noch nicht ausgeschlossene Risiken birgt. Allen Menschen einer Risikogruppe also anzuraten, sich impfen zu lassen, ist fatal, denn wer weiß denn, welche Anfälligkeiten der Einzelne sonst noch hat. Über das Impfrisiko (Thrombosen zum Beispiel, Herzmuskelentzündungen und ein paar hunderte weiter mehr) sollte die Risikogruppe also informiert worden sein und der einzelne Mensch sich überlegen, ob er nicht mehreren Risikogruppen zugehört. In meinen Augen sollte er sich weiterhin um die Behandlung seiner bislang diagnostizierten Krankheiten und körperlichen Schwächen kümmern, statt mitsamt dieser auch noch einem Phantom hinterherzujagen. Dazu nämlich fehlt gerade den schon kranken Menschen nämlich die Kraft. Die Boosterei wäre dann eine Hetzjagd seines Selbst durch den Dschungel der Gefahren, dem Gruselwald, wo es überall spukt, und boostern hört sich ja auch schon spooky genug an.
In einem früheren Video hatte Wagenknecht bezüglich der Impfung, Impfstoffentwicklung und der Nutzen/Risiko-Abwägung noch deutlichere Worte gefunden. Vielleicht blieb das hier aus, weil diesmal ein anderer Aspekt das Thema ist. Immerhin ist es aber ein weiterer Teilaspekt, mit dem die gesamte Idiotie der Coronaviren-Bekämpfung aufgezeigt wird. Empfehle daher die anderen Beiträge von Sahra Wagenknecht noch hinzu anzusehen: https://conspirantencompendium.wordpress.com/tag/sahra-wagenknecht/

Hier noch das lustigste Bild aus dem Video, gefolgt von dem beruhigenden Zitat von Prof. Bhakdi im April 2020:

Lustiges Bild:

Beruhigendes Zitat:

*„Diese Krise ist von den Politikern selbst herbeigeführt. Die Krise existiert nicht als echte Krise. Insofern ist diese Krise dann zu Ende, wenn die Politiker das definieren. Es hat nichts mit dem Virus zu tun. Diese Krise hat nie existiert; diese „Epidemie von nationaler Tragweite” hat nicht existiert, verstehen Sie? Es ist ein Spuk. Und wenn sie mich fragen, wann ist ein Spuk zu Ende, dann kann ich nur sagen, ein Spuk ist nie zu Ende, wenn man den Spuk nicht beendet. Selbst.“
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Talk mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – Corona-Wahn ohne Ende
Servus TV, 30.04.20, Video gibts nicht mehr.

Das möchte hier nur noch einmal gesagt werden. Bhakdi hatte Recht und wir können nur hoffen, daß er nicht in allem, was er annahm, richtig gelegen haben wird; gleichwohl alles, was er ansagte, absolut berechtigt war. Schließlich ist das ganze Ding ein Spuk; und inzwischen ist es sogar offiziell; die „Epidemie von nationaler Tragweite” ist vorüber, das hat man ja offiziell neulich verkündet, offenbar gar entschieden. Der Spuk aber geht derweil weiter. Spekulatives Fazit: Die Gruselstory-Autoren und Gruselstory-Erzähler haben keinerlei Interesse daran, daß irgendjemand da gesund herauskommt. So einfach ist das. Man muß nicht den Glauben an die Menschheit verlieren, alle anderen glaubensabhängigen Erzählungen aber schon, sonst bleibt man immer das Kindelein, das sich Märchen erzählen läßt und bleibt auch im Leben im Handlungsstrang konstruierter Alpträume hängen.

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