Pipifax-Pandemie

1.
Wer hätte das gedacht: Über den Corona-Irrewahn zu lesen, kann sogar lustig sein. Daher folgende Buchempfehlung vorab:

Mathias Richling
Das Virus Demokratie? – Eine Abschätzung
(Die Herdenimmunität gegen unsere Demokratie verhindern)
Westend, 11.10.2021
978-3-86489-345-2


2.
Dazu eine Interview bei den Nachdenkseiten:
Ich halte es gar nicht aus“ – ein Interview mit Mathias Richling …, https://www.nachdenkseiten.de/?p=77705, 08.11.2021.
Man nimmt es ihm ab, dieses Nicht-Aushalten. Früh schon – im Juni 2020 – hat er sich kritisch mit den Grundrechtseinschränkungen auseinandergesetzt, die aus der Pandemie-Politik folgen. Mit seinem Buch unternimmt Richling den Versuch, die „Herden-Immunität gegen unsere Demokratie“ zu verhindern. In einer Bestandsaufnahme der psychischen und physischen Langzeitfolgen der Pandemie für unsere Gesellschaft fordert er zugleich dazu auf, gegenüber dem vorauseilenden Gehorsam an der Basis, der Wissenschaft und Politik wachsam zu sein.

3.
Oben erwähntes Video von Juni 2020:

Corona und das Grundgesetz – Satire | Die Mathias Richling Show, 05.06.2020, https://www.youtube.com/watch?v=KiDRu5hwvI0

4.
Das Buch ist sogar noch besser. Aus diesen und anderen Gründen hier ein kleiner Auszug (Seite 238, Kapitel 53: Die Würde des Menschen ist ein Konjunktiv!):


Denn wir müssen in der ganzen Debatte um Corona endlich erst mal fragen:
Was ist Leben? –

Und was ist Würde?
Und wie passt das zusammen?

Na wie Arsch auf Eimer eben: Ist die Würde im Eimer, ist das Leben im Arsch.
PS: Was ist Leben? – >Was ist Leben Fragezeichen!, UFO 20.05.2013

5.
Und was Corona im Speziellen betrifft, ist Richlings Buch ohnehin sehr zu empfehlen, vor allem ist es ihm gelungen, die Nutzlosigkeit der Maßnahmen auf der einen Seite und ihre Schadhaftigkeit auf der andern Seite eindeutig offenzulegen* – dies sogar ohne überhaupt ein Wort vom PCR-Test oder das Impfen zu verlieren. Das ergibt sich schließlich von selbst; jedenfalls wenn man fähig ist, noch ein kleines Stück weiter zu denken (was die meisten Leute in Deutschland offenbar nicht sind).
Zudem weiß Richling, daß man die wichtigsten Dinge beständig wiederholen muß und erwähnt so ziemlich alle paar Seiten die äußerst geringe „Covid-Todesrate“ (unter einem Prozent!), die äußerst geringe Corona-„Infektions“gefahr überhaupt (80% sind nicht betroffen [weitaus mehr eigentlich!]) und entlockt damit jedem noch zu selbstständigem Denken fähigen Hirn die Schlußfolgerung, daß es keine solche Pandemie gibt (in ihrem vorgegaukelten Ausmaß) und die Maßnahmen nicht nur unnötig, sondern schadhaft sind.
Die Erwähnung, daß er hiermit kein Corona-Leugner ist und nicht sein kann, ist eine Anmerkung die erstens so gemeint aber auch recht klug und notwendig ist. Man muß eben nicht anberaumen, daß es jene Viren evtl. gar nicht gibt – vielmehr ist die Vorgabe, die Corona-Virus-Infektionsgefahr plus der Gefahr an Covid19 zu erkranken sei/ist real, die Steilvorlage schlechthin, die Täter zu entlarven und der Lüge zu überführen und sogar die eigentliche niedere Absicht dahinter aufzudecken – und zwar dies ohne überhaupt Virologie und Epidemiologie studiert zu haben. Es geht hier schließlich um rechtliche Angelegenheiten, die vonseiten der Aufklärung zu behandeln sind; nicht die Erkenntnisse und Entdeckungen der Wissenschaft oder entsprechende Irrtümer darin werden etwaige Täter dingfest machen, sondern steht die beweisführende Aufdeckung ihres unrechtmäßigen Handelns an – und nie war es leichter, es ebenso zu tun.
(Die Folgen der Maßnahmen werden übrigens in diesem Buch noch desto ausführlicher und außerordentlich gut herausgearbeitet: Jens Berger: Schwarzbuch Corona– Zwischenbilanz der vermeidbaren Schäden und tolerierten Opfer
Westend Verlag, 978-3864893438
)

6.
Desweiteren gelingt es Herrn Richling auch sehr gekonnt, einen Bogen in Richtung Sprachgenderei zu spannen und hiermit eigentlich auf etwas hinauszuweisen, das nicht unbedeutend ist für den Corona-Pandemie-Wahn und jener schon zuvor sich herausgebildeten allgemeinen (selbstverschuldeten) Volksverirrung sowie der daraus alsbald offensiven Heuchelei insgemein, die mit der Ignoranz beginnt , zur Gleichgültigkeit und Gefühlosigkeit wird und im Faschismus endet, bzw. diesem Tür und Tor öffnet, solange die Leute so strunzdoff sind, wie sie eben sind, (vor allem ja die sog. Intelektuellen siehe >Baader und >Mausfeld).
Hinsichtlich dieses Gender-Umstands sei nur ein Sätzlein zitiert:
>>Die Sensibilität für Minderheiten ist einer Sprachformalität gewichen.<<
Punkt.
Das ist die Feststellung einer Tatsache, die vor Corona nicht nur immer akuter wurde, sondern vor allem jetzt nochmal eine dramatischere Entwicklung erfährt, nämlich insofern, als daß die schon durch den Genderwahn verursachte ‚Sprachformalität‘ (die auch nur pure Heuchelei war) es in sich birgt, in einer offensiven Form einer allgemein praktizierten Diskriminierung zu enden, praktisch in einer Art Faschismus – gegenüber einer Minderheit: Nämlich den Ungeimpften. Womit auch eindeutig wird, daß der sogenannte >Minderheitenschutz schon vor Corona die pure Heuchelei war, wie gesagt.

7.
Aus diesem Grund ist neben dem Corona-Wahn ja auch der Genderwahn zu einem Lieblingsthema unserer weltkundigen Internetseite mutiert, worüber sich der ein oder andere schon fragte, ob es denn nicht etwas Wichtigeres gäbe, das man mit kritischen Texten begleiten könnte. Ich meine, nein, genau diese Themen gehören zusammen und ob es noch dazu Wichtigeres gäbe, ist mir sowieso egal. (egal=gleich-gültig)

Coronavirus to go

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